WDF ist die Abkürzung für „Within Document Frequency“ und bestimmt, wie häufig ein Term innerhalb eines Dokumentes vorkommt – und zwar im Verhältnis zum relativen Vorkommen aller übrigen Terme eines Textes bzw. Dokumentes oder einer Website.

Das ist aber noch nicht das Ende der Zahlenstange. Der WDF wird von SEO-Gläubigen noch mit dem IDF kombiniert, der „Inverse Document Frequency“, der grob gesagt die Anzahl aller bekannten Texte mit in die Rechnung einbezieht. Am Ende stehen Texte, die zwar perfekt zum Algorithmus von Google passen – die aber kein Mensch mehr lesen will/kann/wird.
SEO ist ja schön und gut und nicht aus Zufall haben Sie meine Seite gefunden – aber wer glaubt, dass Google das Maß aller Dinge ist, der glaubt auch an andere Verschwörungstheorien. Mindestens.